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Nach Oscar jetzt Aastra

Am 14. November 2007 wurde der Grundstein zum Neubau der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) und des Staatlichen Museums für ägyptische Kunst gelegt. Im Juni 2011 wurde das Gebäude im Münchner Museumsviertel im Umfeld der Pinakothek der Modernen, der Sammlung Brandhorst und der Neuen Pinakothek (alle Museen Kunden der MTG) bezogen. Modernste Kommunikationstechnik unterstützt die Verwaltung und die Lehrkräfte bei der weltweit anerkannten Ausbildung der Studenten.
Die von der MTG angebotene Systemlösung auf Basis der Aastra 5000 erhielt den Zuschlag. Die Forderung einer hohen Betriebssicherheit wurde durch den redundanten Aastra 5000 Callserver und zwei getrennten Gateways für die Carrierzugänge erfüllt. Die Kommunikation wird zusätzlich durch die Applikationen Voicemail, CTI unterstützt. Für die Mobilität der Mitarbeiter wurden flächendeckend DECT- und WLAN-Sender installiert. Eine der großen Stärken des Aastra 5000 Systems kam hier zum Tragen, da die Sender die DECT- und die WLAN-Technik enthalten. Somit musste keine Infrastruktur für das WLAN erstellt werden. Neben dem technischen Aspekt bietet das Aastra 5000-System hier einen großen wirtschaftlichen Vorteil.
Auch die beste Technik wird die "Hall of Fame" der HFF-Absolventen nicht überstrahlen mit Namen wie Roland Emmerich (Independence Day), Caroline Link (Jenseits der Stille) und nicht zuletzt Florian Henckel von Donnersmarck, der den Oscar für "Das Leben der Anderen" erhielt.
Wir wünschen der HFF im neuen Gebäude weiterhin viel Erfolg
Bild: ©Melanie Meinig industrieBAU